Heinz Otterson

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Heinz Otterson wurde 1928 in Berlin geboren und wuchs bei den Großeltern in Schlesien auf. 1946 studierte er an der Dresdner Akademie, ging 1952 nach Berlin und studierte von 1953 bis 1959 bei Stabenau an der HfBK (Hochschule für Bildende Kunst). Sein erstes Atelier hatte er in der Haubachstrasse in Charlottenburg, seine erste Präsentation 1963 in der Galerie Dagmar Wirth. Es folgten 1963 Ausstellungen in der Ladengalerie und im Forum-Theater, 1964 in der Galerie Gerda Bassenge, dann von 1965 bis 1973 deverse Ausstellungen in Tübingen, Stuttgart, Gießen und Berlin. Er war Maler, Gafiker, Plastiker, Dichter und Filmemacher. Er starb am 5. Juni 1979 in Berlin.<ref>[http://www.berlin.friedparks.de/such/gedenkstaette.php?gdst_id=1093 friedparks.de] Abgerufen am 7. August 2012</ref>
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Aktuelle Version vom 7. August 2012, 11:19 Uhr

Heinz Otterson (* 1928 in Berlin, † 5. Juni 1979 ebenda) war ein deutscher Maler, Zeichner und Bildhauer.

Fairytale kdmconfig.png Profil: Otterson, Heinz
Beruf deutscher Maler, Zeichner und Bildhauer
Persönliche Daten
Geburtsdatum 1928
Geburtsort Berlin
Sterbedatum 5. Juni 1959
Sterbeort Berlin


Inhaltsverzeichnis

Leben

Heinz Otterson wurde 1928 in Berlin geboren und wuchs bei den Großeltern in Schlesien auf. 1946 studierte er an der Dresdner Akademie, ging 1952 nach Berlin und studierte von 1953 bis 1959 bei Stabenau an der HfBK (Hochschule für Bildende Kunst). Sein erstes Atelier hatte er in der Haubachstrasse in Charlottenburg, seine erste Präsentation 1963 in der Galerie Dagmar Wirth. Es folgten 1963 Ausstellungen in der Ladengalerie und im Forum-Theater, 1964 in der Galerie Gerda Bassenge, dann von 1965 bis 1973 deverse Ausstellungen in Tübingen, Stuttgart, Gießen und Berlin. Er war Maler, Gafiker, Plastiker, Dichter und Filmemacher. Er starb am 5. Juni 1979 in Berlin.[1] 1973 erschien im Neuen Berliner Kunstverein ein umfangreicher Katalog von Heinz Otterson.

Ausstellungen

  • Gruppenausstellungen
    • 1959 Graphikausstellung, Antwerpen
    • 1963 Klingspor Museum, Offenbach
      Haus der Kunst, München
    • 1964 Haus am Waldsee, Berlin
      Deutscher Künstlerbund Wanderausstellung Galerie S Ben Wargin
    • 1965 Club Voltaire, Stuttgart
      Club Estre Armonica, Brüssel
    • 1966 Galerie im Europa-Center Jule Hammer, Berlin
    • 1967 „ars fantastica“ Schloß Stein
      Albrecht Dürer Gesellschaft, Nürnberg
    • 1968 Fantastische Kunst in Deutschland, Kunstverein Hannover
    • 1969 Erste Internationale Frühjahrsmesse, Berlin
    • 1971 Internationale Kunst- und Informationsmesse, Köln
    • 1972 Internationaler Markt für aktuelle Kunst, Duisburg
      Festival Art Exihibition, Lewisham, England
    • 1977 „Berliner Künstler“, Künstlerhaus Graz
  • Einzelausstellungen
    • 1962 Ladengalerie, Berlin
    • 1963 Forum-Theater, Berlin
    • 1964 Galerie Gerda Bassenge, Berlin
    • 1965 Galerie Im Zimmertheater, Tübingen
    • 1966 Galerie Senatore Stuttgart
    • 1967 Galerie Sous-Sol, Gießen
    • 1968 Galerie Im Schinkelsaal, Berlin
    • 1970 Galerie S Ben Wargin, Berlin, Objekte
    • 1972 Galerie S Ben Wargin, Ölbilder und Aquarelle

Ausstellungskataloge (Auswahl)

  • Forum Theater Berlin: Heinz Otterson. März 1963, Nr. 15.
  • Eberhard Roters: Beiheft zur Ausstellung Heinz Otterson der Galerie Bassenge. September 1964
  • Charly Leskie: Heinz Otterson. Graphische Blätter. Ausstellung der Galerie im Schinkelsaal, Benninkmeyerhaus, Berlin, 2.-25. Februar 1968, Berlin: Kunstamt Reinickendorf, 1968
  • Ralph Wünsche (Hrsg.): Ausstellung des Neuen Berliner Kunstvereins vom 9.-30. März 1974

Rundfunk- und TV-Porträts

  • 1965 SFB-Film: Heinz Otterson, ein Bildhauer
  • 1967 Hessischer Rundfunk: Porträt Heinz Otterson
  • 1967 ZDF Drehscheibe: Porträt Heinz Otterson

Literatur

  • Ben Wargin: Heinz Ottersen („Westermann“ Galerie Graphik der Gegenwart), in: Westermanns Monatshefte, Jg. 1973, 3, S. 15ff.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. friedparks.de Abgerufen am 7. August 2012


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